Träume vom Meer

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7. August 2020 – Zum Anschauen und Mitlesen

Manchmal träume ich schon im Herbst wieder vom Meer.

Ich spüre dann den feinen Sand unter den Füßen.
Und vor mir: das Meer.
Auflaufendes Wasser:
Kleine Wellen bewegen sich spielerisch auf mich zu.
Einmal tief durchatmen – und die Weite genießen.
Die gleichmäßige Bewegung der Wellen
– das Streicheln des Windes auf der Haut
– vor mir die Weite des Himmels und des Meeres.

Und ich?  Mittendrin, nicht zu klein, nicht zu groß. Teil der Schöpfung.
Ich gehe am Spülsaum entlang, den Wind im Rücken.
Er weht den feinen Sand am Strand entlang. Ein weite Fläche hat sich gebildet.
Fußspuren im Sand. Ich lasse meine Gedanken ein wenig schweifen.
Suche mir ein gemütliches Plätzchen im warmen Sand.
Schließe die Augen und genieße die Sonne auf dem Bauch.
Die Wellen kommen und gehen,
Bewegung und Ruhe.

Runterkommen, entspannen, auftanken, verorten, auspowern und natürlich träumen.
All das und noch viel mehr kann ich am Meer.

Auch am einsamsten Strand ist man nie allein – Gott ist in einer seiner schönsten Schöpfungen immer dabei.

Und darum immer wieder Meer …

Rolf Lang
 

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