Konzert

Benefizkonzert: Mit drei Trompeten, drei Orgeln und Pauken von Barock bis Jazz

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Sonntag, 11. Mai 2025, 17 Uhr – Erlöserkirche Bamberg

Drei Trompetenlehrkräfte der Städtischen Musikschule Thomas Nees, Sebastian Hensiek und Sebastian Strempel haben sich zusammengefunden, um gemeinsam mit der Dekanatskantorin Markéta Schley Reindlová (Orgel, Truhenorgel) und dem Jazz-Organisten Konrad Buschhüter (Hammond-Orgel) durch die Jahrhunderte zu reisen vom Barock bis in die Moderne und den Jazz. Mit dabei Bastian Brust mit Pauken.

Ein spannendes Konzert mit virtuoser Trompetenmusik und sowohl festlichen als auch jazzigen Orgelklängen.

Das Konzert findet in Kooperation der Erlöserkirchengemeinde und der Städtischen Musikschule Bamberg statt.

Eintritt frei, um Spenden zugunsten der Orgelsanierung wird gebeten!

Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Toccata und Fuge d-Moll – Markéta Reindlová & Konrad Buschhüter

Konrad Buschhüter (*1996) – Thermal Drift & Buschis Blues

Henry Purcell (1659-1695) – Sonata D-Dur

Benefizkonzert: Aus tiefer Not, Augustiner-Vocalkreis Erfurt

Augustiner-Vocalkreis Erfurt

Benefizkonzert zugunsten der Orgelsanierung der Erlöserkirche unter der Leitung der LKMD Ingrid Kasper

Sonntag, 16. März 2025, 17:00 Uhr – Erlöserkirche Bamberg

Mitwirkende:

„Aus der Tiefe….“ Die Psalmen sind die frühesten Lieder in Gebetsform – und wurden durch die Jahrhunderte immer wieder in neue Worte und Töne gekleidet. Der Bußpsalm 130 „Aus der Tiefe“ steht im Zentrum des Konzertes mit Chorwerken von Ola Gjeilo „Dark night of the Soul“, Heinrich Schütz „Aus der Tiefe“, Felix Mendelssohn Bartholdy „Aus tiefer Not“ und John Rutter „Out of the deep“. Zum Kammerchor Augustiner-Vocalkreis tritt ein Streichquartett, die Pianistin Britta Köstner, Markéta Schley Reindlová an der Orgel, und der ErlöserChor. Die Leitung hat die „Markt Erlbacherin“ Ingrid Kasper, ehemalige Dekanatskantorin in Bamberg St. Stephan, jetzt Landeskirchenmusikdirektorin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und Kantorin im Augustinerkloster Erfurt. Das Konzert wird schon am Samstag, den 15. März 2025 um 19 Uhr in der Stadtkirche Neustadt a.d. Aisch durchgeführt.

Eintritt frei, um Spenden zugunsten der Orgelsanierung wird gebeten!

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Unterwegs mit … BACH

Programmübersicht:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Präludium Es-Dur BWV 552

Sonate G-Dur für Violine und Basso continuo BWV 1021
Adagio-Vivace-Largo-Presto

Choralbearbeitung „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ BWV 650

Concerto d-Moll nach A. Vivaldi BWV 596
Ohne Bezeichnung. Grave. Fuga – Largo e spiccato – Ohne Bezeichnung (Allegro)

 

Das Online-Kurzkonzert zum 336. Geburtstag von Johann Sebastian Bach ist gleichzeitig die erste Veranstaltung zum „Jahr der Orgel“. Im Laufe des Jahres wird unsere Steinmeyer-Orgel aus dem Jahr 1975 in insgesamt fünf Konzerten auf einer vielfältigen Weise vorgestellt.

Unser Kurzkonzert wird mit dem majestätischen Präludium Es-Dur eröffnet, das während Bachs Tätigkeit als Thomaskantor in Leipzig (1723-1750) entstand. Die formale Dreiteilung des Werkes tritt als Abbild der Heiligen Dreifaltigkeit ein.

 

Thomaskirche Leipzig (1749) Foto H.-P.Haack bearbeitet
Bildrechte Thomaskirche Leipzig (1749) Foto H.-P.Haack bearbeitet

Sonate G-Dur für Violine und Basso continuo wurde zusammen mit der Sonate e-Moll erst 1928 in einer Abschrift Anna Magdalena Bachs gefunden. Zum Glück. Wie schade wäre es, diese wunderschönen Sonaten nicht gekannt und nicht angehört werden zu können!

Die Choralbearbeitung „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ ist die letzte von insgesamt sechs Choralvorspielen der Sammlung „Schübler-Choräle“. Bei allen sechs Werken handelt es sich um Übertragungen von Kantatensätzen. „Kommst du nun, Jesu“ verwendet zusätzlich die Choralmelodie von „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“, die in der Pedalstimme erklingt.

 

Bei dem in Weimar entstandenen Concerto d-Moll handelt es sich um eine Übertragung eines Werkes des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi auf die Orgel, und zwar des Concerto op. 3 Nr. 11 für zwei Violinen, Violoncello und Streichorchester. Der typische Aufbau des italienischen Concertos, in dem sich eine solistische Gruppe und das komplette Orchester abwechseln, ist auch in der Orgelfassung unüberhörbar. Der zweite, langsame Satz erinnert an das Schaukeln einer Gondel in Venedig.

 

Markéta Schley Reindlová … Orgel
Ruth Ellner … Violine
Holger Matthes … Aufnahme & Produktion