Wir sind für Sie da!

Aktuelle Informationen zu Auswirkungen der Corona-Krise auf unser Gemeindeleben

Der Landeskirchenrat empfiehlt nach seiner heutigen Beratung allen bayerischen Kirchengemeinden dringend, bis auf Weiteres auf alle Gottesdienste zu verzichten. Das gilt auch für Konfirmationen, Trauungen und Taufen, mit Ausnahme von Bestattungen.

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm empfiehlt dringend, auf Gottesdienste zu verzichten.


Wir werden uns in unserer Erlöserkirchengemeinde danach richten.

So finden ab sofort keine Gottesdienste und Andachten mehr in der Erlöserkirche statt. Auch alle Veranstaltungen und Zusammenkünfte in unserem Gemeindezentrum ruhen.

Unsere Kirche ist tagsüber zum persönlichen Gebet geöffnet. Auch seelsorgerliche Begleitung bieten wir selbstverständlich gerne an.

Sie können Ihre Pfarrerinnen (Anette Simojoki, Dorothea Münch und Anne Schneider) jederzeit für Anfragen erreichen.

Unter unserem Bereitschaftstelefon (Tel. 0160 3089452) ist Tag und Nacht jemand erreichbar.

Wer Unterstützung und Hilfe braucht z. B. für Einkäufe und Erledigungen, melde sich ebenfalls bitte ungeniert bei uns Pfarrerinnen.

Auf unserer Homepage werden wir geistliche Impulse und Andachten für Sie veröffentlichen.

„Meine Zeit steht in deinen Händen“. Mit diesem Wort aus Psalm 31 legen wir auch uns vertrauensvoll in Gottes Hände, gerade in dieser so beängstigenden und unsicheren Zeit – Seien Sie behütet.

Ihre Pfarrerinnen
Anette Simojoki , Dorothea Münch und Anne Schneider


Über unsere Webseite informieren wir Sie fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.

Auf der Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) finden Sie Informationen, wie Sie Kirche und Glauben auch von Zuhause aus leben können.

Stand 15.03.2020 – 21:45 Uhr 
Pfarrerin Anette Simojoki und Kirchenvorstand Holger Matthes

Friedensgebet online

16. März 2020 – Friedensgebet – zum Lesen

Schon seit der Adventszeit 2014 beten wir in der Erlöserkirche jeden Montag um 19 Uhr in ökumenischer Verbundenheit um den Frieden. Manchen ist das bewußt, und sie schließen sich unserem Gebet zu Hause in ihren Wohnungen an. Immer wieder erzählen mir Leute, dass sie montag um 19 Uhr in ihrem Wohnzimmer eine Kerze anzünden und sich verbunden fühlen mit denen, die dieses Friedensgebet Woche für Woche weitertragen. Wir als Gruppe des Friedensgebets können spüren, dass wir in unserem Beten verbunden sind mit vielen Menschen an vielen Orten, die unsere Sehnsucht nach Frieden teilen.