Pia Loch

Pia Loch

Ich kandidiere …

Grundschullehrerin, Katechetin, Studentin im Master für Religion und Bildung, Jahrgang 1996, Bamberg-Hain

Ich möchte im Kirchenvorstand mitwirken, weil:

Ich bin dankbar dafür, dass ich unsere Gemeinde bereits in den letzten sechs Jahren aktiv im KV mitgestalten durfte. Ich würde sehr freuen, auch weiterhin ein aktiver Teil derer zu sein, die unser Gemeindeleben zusammen mit den Hauptamtlichen in den nächsten Jahren kreativ und aktiv planen, mitgestalten.

Da fühle ich mich dem Himmel am nächsten:

Da gibt es ganz viele verschiedene unterschiedliche Momente. Wenn die Stimmung passt, kann das beim Wandern oben auf dem Gipfel sein, wenn die Sonne mich anstrahlt und ich unter dem Kreuz stehe.

Ein Bibelwort das mir wichtig ist:

Siehe, der Herr ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht, denn Gott, der Herr, ist meine Stärke und mein Psalm und mein Heil. (Jes 12,2)

Das hätten Sie nicht von mir gedacht:

Dass ich schon mehrmals an einer EM teilgenommen habe. Mit meinem Team des Kampfgerichts der Bamberger Bundesliga Basketballer haben wir 2015 und 2022 in Köln und Berlin die EM Spiele gerichtet.

Schwerpunktthemen im aktuellen Kirchenvorstand

  • Dekanatssynode
  • Dekanatsausschuss
  • Landessynode
  • Öffentlichkeitsarbeit

 


 

Landessynode

Im Dezember 2019 wurde Pia Loch in die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Bayern gewählt.

In der Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten berichtet sie von ihrer Motivation, sich auch über die Stadtgrenzen hinaus für die Kirche einzusetzen:

Meine Motivation für mein Engagement in der EJ Bamberg, warum ausgerechnet in der EJ:

In der EJ Bamberg gibt es viele Möglichkeiten sich einzubringen. Seit meiner Konfirmation bin ich in der Kirchengemeinde in der Jugendarbeit tätig und habe durch die Mitarbeiterschulungen die EJ kennengelernt. Durch die gemeinsamen Konfiburgen und Konvente habe ich viele Jugendlichen aus dem ganzen Dekanat kennengelernt. Die Vernetzung mit anderen jungen Menschen, die sich auch für den christlichen Glauben und Themen der Kirche interessieren, ist für mich sehr wertvoll. Durch die vielfältige Arbeit der EJ ist es immer möglich sich den eigenen (zeitlichen und persönlichen) Möglichkeiten entsprechend einzubringen. Das Miteinander dort macht einfach Spaß!

Adjektiv, welches die Bedeutung der EJ für dich widerspiegelt mit kurzer Begründung

Vielfältig – Die EJ ist für mich in jeder Hinsicht Vielfalt pur.

Die EJ Bamberg besteht aus vielen verschiedenen Jugendlichen und Erwachsenen, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen, die sie zu der bunten Gemeinschaft macht, die sie ist. Bei der gemeinschaftlichen Arbeit gibt es vielfältige Interessen und Ideen, die mit viel Kreativität und Engagement in ganz unterschiedlichen und vielfältigen Projekten, Aktionen, Gruppen oder Freizeiten umgesetzt werden. Besonders schätze ich, dass egal wie viel Verantwortung die Arbeit mit sich bringt, die angemessene Portion Spaß nicht fehlt.

Wünsche an die Landeskirche für die Arbeit als Ehrenamtliche:

Meiner Wahrnehmung nach gibt es von der Landeskirche bereits viele Angebote für Ehrenamtliche. Diese sind jedoch teils sehr spezifisch und sprechen Jugendliche weniger an. Ich würde mir deshalb wünschen, dass auch Jugendliche Ehrenamtliche und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gezielter und vielfältig in den Blick genommen werden. Zum Beispiel durch Handreichungen, Arbeitshilfen oder Seminare.

Was würdet ihr tun, wenn ihr einen Tag lang Landesbischof sein könntet?

Da ein Tag ziemlich kurz ist, würde ich versuchen mit möglichst vielen unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu kommen. Zu Themen die ihnen, im Bezug zur Kirche, wichtig sind. Sie fragen, wie sie sich unsere Kirche in der Zukunft vorstellen, was sie an Kirche anspricht und wo sie Kritik haben, Handlungsbedarf sehen oder Wünsche haben, damit unsere Kirche auch für die Gesellschaft der Zukunft attraktiv bleibt und wird.

Was an der Jugendarbeit im Dekanatsbezirk Bamberg hat dich überzeugt, das Ehrenamt zum Beruf zu machen?

Ich habe in der Zeit meiner Konfirmation eine zweite Heimat in der Gemeinde gefunden. Durch die Jugendarbeit und den Austausch habe ich Freunde gefunden. Dieses schöne Gefühl, bei Gott aufgehoben zu sein, Teil einer Gemeinschaft zu sein, dieser Gemeinschaft etwas geben und etwas von ihr zurück zu bekommen, hat mir sehr viel gegeben. Deshalb freue ich mich darauf auch beruflich Kindern und Jugendlichen etwas von unserem Glauben an Gott und der Gemeinschaft in Jesus Christus weitergeben zu können.

 

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