|
|
|

|
|
|
|
|
Über uns |
|
| Hier finden sie Informationen über die Erlöserkirche |
|
Erlöserkirche |
|
Geschichtliches:
1930-1934 wurde die Erlöserkirche als Zentralbau nach den Plänen des Architekten Professor German Bestelmeyer errichtet.
Am 28. Oktober 1934 konnte die Kirchweihe gefeiert werden.
Am 22. Februar 1945 wurde das Gotteshaus bei einem Bombenangriff schwer getroffen und stark zerstört.
Bis 1950 wurde die Kirche wieder aufgebaut.
Am 25. Juni 1972 konnten dann die Räume des Gemeindezentrums eingeweiht werden, die nachträglich in das Untergeschoss der Kirche eingebaut worden waren.
|
Rundgang durch die Kirche:
|
|
Der Erlöser:
Wenn man die Kirche betritt, fällt der erste Blick auf den Gekreuzigten, unseren Erlöser, von dem das Gotteshaus seinen Namen hat.
Der Kruzifixus wird der Veit-Stoß-Schule zugerechnet und in das 16. Jahrhundert datiert. Es soll einer nicht mehr existierenden Ansbacher Grabkapelle entstammen.
|
| |
|
Der Altar:
Auf dem Alter steht die Einladung:"Kommt her zu mir alle, die Ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken."
Der Altartisch ruht auf zwei Füßen, die Leib (Brot) und Blut (Wein) Christi darstellen.
|
| |
|
Das Taufbecken und das Tauffenster:
Das Taufbecken, das von vier Löwen getragen wird, wurde von German Bestelmmeyer etnworfen und von der Akademie der bildenden Künste in München gegossen.
Über dem Taufbecken befindet sich das Tauffenster, das 1979 nach einem Entwurf von Prof. Hermann Oberberger gefertigt wurde.
|
| |
|
Der Kirchenraum:
Der Kirchenraum mit 700 Sitzplätzen, bestehend aus einem Zehneck mit einem inneren Durchmesser von 22 Metern und einer Höhe von
19 Metern wirkt monumental und hat eine herbe Schönheit. Von großer handwerklicher Kunst ist die Holzdecke mit dem Strahlenkranz und den Engelsköpfen in der Mitte.
|
| |
|
Der Glockenturm:
An südliche Vorbilder erinnert der, nur durch einen Zwischenbau mit Sakristei und Mesnerwohnung angebundene Campanile.
In dem 55m hohen Turm befinden sich ein Geläute mit 4 Glocken und eine Turmuhr von Peter Henlein aus dem Jahr 1934.
Das größte Zifferblatt hat einen Durchmesser von 4,5 Meter.
Der Turm ist bis heute ein markantes Wahrzeichen am rechten Regnitzufer (Main-Donau-Kanal).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|